Mittwoch, 11. April 2012

Wie entstehen Powertrails?

Schon wieder "Powertrail"? - Ach kommt, dieser Artikel muss sein !

Mehrere dutzend Kilometer lange Microdosen-Wege, die so viele Cacher anlocken, dass schon nach wenigen Wochen wüste Cacherautobahnen entstehen und die Natur um die Dosen dermaßen niedergetrampelt wird.
Ganze Rundwege, die jedem Finder 50-300 leichtverdiente Statistikpunkte versprechen.
Ein Cachespaß, der nur auf dem monotonen Bekommen von wundertollen Fundepunkten beruht.
Das alles ist POWERTRAIL!

Wie aber kommt man auf die Idee, einen hunderter-Satz Flaschenrohlinge im Waldschlamm zu versenken und eine Cacherunde ins Leben zu rufen, die auf so viel Kritik und negative Resonanz stößt? Das ist eine gute Frage.

Hier nun ein paar wildwahnwitzige Theorien:

"Auf was kann man das Auslegen von Powertrails zurückführen?"


Ein paar Cacher haben ausgiebig dem Petlingsweitwurf in freier natur gefrönt.


Ein sich andauernd wiederholendes Wandermissgeschick eines Spaziergängers mit einem offenen Rucksack voller Petlinge und einem GPS.


Ein hirnloser Streich der örtlichen Jungmuggles


Ein harmloser Zwischenfall in 10 000 Metern Höhe.


Eine geplante Invasion extraterrestrischer Wesen steht bevor.

Und wie geschah es wirklich?
Man weiß es nicht...!

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