Mittwoch, 6. September 2017

Cachetipp: Die Burgruinen im Nördlinger Ries

Wer kennt sie nicht, diese alten verfallenen Gruselburgen, die schon seit jeher eine einzigartige Faszination auf Abenteurer, Geschichtsforscher und Fotografen ausüben. So eine dieser Burgen habe ich neulich erkundet und möchte sie euch dabei natürlich nicht vorenthalten.

Die Burgruine Hochhaus bei Nördlingen im Ries an den bayerisch-württembergischen Grenze ist eine verfalle Höhenburg aus dem Hochmittelalter, deren imposante Mauerreste sich auf einem bewaldeten Bergsporn am südlichen Rand des Rieskraters verstecken. Das gesamte Areal gilt als einsturzgefährdet (das Hinweisschild kann leich übersehen werden, für den zugehörigen Mulit-Cache ist das Betreten sowieso nicht notwendig) und fasziniert vor allem durch seine Urwüchsigkeit.

Ganz im Gegenteil dazu findet sich nur wenige hundert Meter entfernt die Burgruine Niederhaus, die vor wenigen Jahren vom Freistaat aufwendig saniert wurde. Diese Burgruine ist frei zugänglich und kann bei der Gelegenheit natürlich auch mitbesichtigt werden, inklusive dem Kurzmulti.

Keine Burgruine, aber ebenso einen Besuch wert ist die Klosterruine Christgarten, die sich nur einen Steinwurf von den beiden Burgruinen entfernt befindet. Der zugehörige Cache ist ein Traditional.

Ob es nun der keltische Fürstensitz Ipf, die Nördlinger Altstadt oder das Schlachtfeld von 1634 ist: Das Nördlinger Ries ist immer einen Ausflug wert. Abgesehen davon, dass die Cachedichte hier noch ziemlich überschaubar ist, gibt es hier unglaublich viel zu sehen und zu entdecken - Der nächste Wochenendausflug kommt bestimmt.

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